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<pre>Das Problem der Duisburger, die bislang auch mit großem Verletzungspech zu kämpfen hatten, ist vor allem die schwächelnde Abwehr, die bereits 23 Gegentore kassierte – so viel, wie keiner der Konkurrenten.  <p> Zehn Mal trennten sich die beiden Teams mit einem Unentschieden. Das Hinspiel in Kaiserslautern konnten die Ostwestfalen durch Tore von David Ulm und Stephan Salger überraschend mit 2:0 für sich entscheiden.  <p>  „Es war eine der bittersten Niederlagen, die ich miterleben durfte“, sagte KSC-Coach Tomas Oral nach der jüngsten 1:2-Pleite bei 1860 München. Kein Wunder, soeben war seine Mannschaft trotz starker Leistung aus dem DFB-Pokal ausgeschieden — und das in allerletzter Minute. <p> „Vor zwei Wochen waren wir tot, jetzt leben wir wieder“, bilanzierte Daniel Bierofka am vergangenen Freitag mit sichtlich erleichterter Miene. Kein Wunder, soeben hatte er als Interimscoach der abstiegsbedrohten Münchener Löwen den zweiten Sieg in Serie gelandet. <p>  Zuletzt musste sich die Mannschaft von Trainer RenÃ© Weiler allerdings gegen den VfL Bochum und Fortuna Düsseldorf jeweils mit einem 1:1-Unentschieden begnügen und versäumte damit den Sprung auf einen direkten Aufstiegsplatz.  </pre>


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<pre>Samstag, 0Oktober 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp  <p> Auch im heimischen Hardtwaldstadion taten sich die Sandhäuser gegen die Liga-Konkurrenten zuletzt sehr schwer. Von den jüngsten drei Heimpartien haben sie zwei verloren (ein Sieg).  <p>  Die Talfahrt der Braunschweiger hält weiter an. Zuletzt gab es beim FC Union Berlin eine 1:3-Niederlage und die zweite Pleite in Folge. Damit sind die Niedersachsen nun bereits seit sechs Partien sieglos (drei Unentschieden und drei Niederlagen). <p> Wobei er auf die kurzweilige Heimschwäche der Heidenheimer anspielt. Denn in den vergangenen zwei Spielen in der Voith-Arena sprang jeweils nur ein magerer Punktgewinn heraus (2:2 gegen Eintracht Braunschweig, 2:2 gegen den FSV Frankfurt). <p>  Nach zehn absolvierten Spieltagen hat das Team von Jens Härtel gerade einmal einen Sieg auf dem Konto und verfügt bei 17 Gegentreffern zudem über eine der schlechtesten Abwehrreihen der laufenden Saison.  </pre> 


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<pre> Allerdings klafft auch nach dem Sieg im direkten Duell noch eine beträchtliche Lücke auf den 15. aus Düsseldorf. Gleichzeitig nehmen die Löwen vor dem 2Spieltag nur deshalb den Relegationsplatz ein, weil Stefan Effenbergs krisengeschüttelte Paderborner die negativere Tordifferenz aufweisen.  <p> Dreimal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison lieferten sich die beiden Teams beim 2:2-Unentschieden im Hardtwaldstadion von Sandhausen ein spannendes Duell. In der Hinrunde feierte der FCH in Heidenheim einen klaren 3:0-Erfolg.  <p>  Wenngleich das noch geöffnete Transferfenster weiterhin die Möglichkeit bietet, auch für das Mittelfeld anerkannte Fachkräfte an Land zu ziehen, wird nun zumindest der Saisonauftakt wohl oder übel erst einmal ohne einen gelernten Spielgestalter bestritten. <p>  Das Kippen des Spielgeschehens fiel zudem aber auch auf die offensichtlichen konditionellen Vorteile der Arminen zurück. Insbesondere in den finalen 15 Minuten wurden die zunehmend taumelnden Hausherren vom Liga-Neuling regelrecht rund um den eigenen Strafraum eingeschnürt. <p>  Absteiger Freiburg erlebte zuletzt beim 1:3 gegen Bochum den ersten Rückschlag in dieser Saison. Bei der ersten Niederlage offenbarten die Breisgauer nach zwei Platzverweisen große Lücken in der Abwehr und im Spielaufbau. Dennoch haben sich die Mannen von Trainer Christian Streich bereits in den ersten Wochen trotz der zahlreichen Neuzugänge sehr gut eingespielt präsentiert. Vor allem die starke Offensive um Top-Angreifer Nils Petersen ist immer für ein Tor gut.  </pre>


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<pre> Es läuft einfach nicht bei den Düsseldorfern. Die Hoffnung, nach dem 1:0-Sieg im letzten Heimspiel gegen Bielefeld, eine Erfolgs-Serie starten zu können, zerschlug sich am vergangenen Freitag mit der 1:2-Niederlage in Leipzig gleich wieder.  <p> Von den vergangenen elf Partien konnte der VfL nur eine einzige gewinnen (fünf Unentschieden, fünf Niederlagen). Damit ist das Team von Trainer Gertjan Verbeek vorerst in das Tabellenmittelfeld abgerutscht. Zuletzt kassierten die Bochumer eine 0:1-Niederlage bei Eintracht Braunschweig.   <p> Dass die Berliner die letzten vier direkten Duelle für sich entscheiden konnten, passt da nur allzu gut ins Bild. Am vierten Spieltag der Hinrunde siegte der FC Union mit 4:0. <p>  Während der KSC zuletzt in Berlin eine deutliche Pleite kassierte, schafften die Hamburger zuletzt gegen Bielefeld den langersehnten ersten Saisonsieg und holten dabei die ersten drei Punkte überhaupt.  <p> Die Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und dem VfL Bochum haben schon eine sehr lange Tradition. Die beiden Teams standen sich bereits 68 Mal gegenüber.  </pre>


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<pre> Danach erlebten sie die Aufstiegsfeier der Leipziger live mit. Zum Saisonabschluss will das Team dem scheidenden Trainer Markus Kauczinski, der im Sommer den Bundesligisten FC Ingolstadt übernimmt, noch einen Sieg gegen Bielefeld mit auf den Weg geben. Im heimischen Wildpark-Stadion lief es für die Karlsruher zuletzt sehr gut.  <p> Es war im sechsten Rückrundenspiel bereits die vierte Niederlage. Wieder einmal offenbarte die SpVgg dabei – wie schon so oft in dieser Spielzeit – Schwächen in der Defensive. Zum neunten Mal in Folge kassierten die fürther mindestens ein Gegentor. Mit insgesamt 38 Gegentreffern gehören sie zu den abwehrschwächsten Teams der Liga.  <p>  Mut dürfte der Mannschaft von Trainer Konrad Fünfstück aber der 2:0-Erfolg beim letzten Auswärtsspiel in Leipzig, dem einzigen „Dreier“ in den jüngsten fünf Partien, machen. Auf fremden Plätzen haben „die Roten Teufel“ bislang mehr Punkte eingefahren als im heimischen Stadion. <p>  Wir tippen daher auf einen Heimsieg des FC Köln gegen den FC Heidenheim!  <p> Obendrein sahen sich die Wettfreunde in der bereits in den Saisonprognosen geäußerten Vermutung bestätigt, dass die von Düwel favorisierte Dreierkette in der Abwehr lediglich die Gegner stärker macht: Während die Berliner von der zusätzlichen Manpower im Mittelfeld kein bisschen profitierten, bereitete es den Düsseldorfern erschreckend wenige Probleme, bei schnellen Gegenstößen immer wieder einen freien Mitspieler im Strafraum der Köpenicker zu erspähen.  </pre>


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